Ursprung

Wolfsforscher beschreiben voller Zuneigung und Hochachtung das hoch entwickelte Sozialgefüge, die Rudelstruktur und das Überlebensprogramm der Wölfe.

Der Kern der Überlebensstrategie des Wolfes ist in seinem Charakter begründet. Sein besonderes, genetisch vorprogrammiertes Verhalten, ist die Grundlage für sein Sozialgefüge.

Der Hund ist aus dem Wolf entstanden – die Genetik ist am ähnlichsten. Nur auf Grund des Rudels und der hierarchischen Struktur konnte der Wolf sich soweit ausbreiten.

 

Kann man überhaupt noch Vergleiche ziehen zwischen Wölfen und Hunden?

Kann man mit Rudelkonzepten negatives Verhalten ändern oder einen Hund erziehen?

Dies ist leider nur in Ausnahmefällen möglich. Es ist nur ein kleiner Baustein der Verhaltenstherapie und Hundeerziehung. An erster Stelle des Rudelkonzeptes steht das Sicherheitsbedürfnis des Hundes. Füreinander da sein, gegenseitiges Pflegen und Jagen „in Form von Spiel mit Objekten“ und Futter! Natürlich müssen einem Hund Grenzen gesetzt werden. Er sollte aber die nötige Zeit bekommen, um sich in unserer Welt zurechtzufinden. Außerdem muss er sich auf sein Familienoberhaupt verlassen können.

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Hundetreff Wolfsbrüder | Mobil: 0171-2167654 | E-Mail: info@wolfsbrueder.de

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